Die schreiende ErdeMit diesem Land stimmte etwas nicht. Es war nicht bloß heimgesucht, nicht bloß verflucht. Es schrie. Unter den brüchigen Wurzeln kahler Bäume, unter Steinen älter als Könige, tief im Mark der Erde flüsterte der Boden selbst Namen. Namen, die niemand kennen sollte. Er bettelte. Er drohte. Er erzählte dreckige Geschichten, die einem die Zähne aus dem Schädel schälten, wenn man zu lange zuhörte. Deshalb kam niemand freiwillig hierher. Außer verdammten Irren. Und Pym.
Pym war offiziell Rattenfänger. Inoffiziell war er Trunkenbold, Totengräbergehilfe, mittelmäßiger Taschendieb und ein ehemaliger Knappe, der einmal während der Totenmesse eines Bischofs gefurzt und sich gesellschaftlich nie davon erholt hatte. Das Leben hatte Pym nicht viel Würde mitgegeben. Aber er besaß flinke Finger und ein Talent dafür, so zu tun, als bemerkte er sich bewegende Leichen nicht. Ein Fehler hatte ihn auf den Verlassenen Boden geschickt. Der einäugige Lehrling eines Kartografen hatte auf ein Pergament versehentlich „gesegnetes Waldland“ geschrieben, obwohl dort eigentlich „Nicht betreten, es sei denn, ihr habt eure Haut satt“ stehen sollte. Pym, wie immer optimistisch und drei Humpen tief, hatte den Auftrag für einen halben Silberdrachen und einen warmen Handjob hinter der Schenke angenommen.
Das war zwölf Stunden her. Nun stand er knöcheltief in Schlamm, der blutete, wenn man falsch auftrat, und starrte auf etwas, das unverkennbar ein Thron aus Schädeln war. Darauf hockte eine Frau — falls man dieses turmhohe Höllenbiest eine Frau nennen konnte — wie eine trauernde Spinne. Der Himmel war totengrau. Die Bäume trugen keine Blätter. Der Wind klang, als schluchzte er durch zerbrochene Flöten. Und die Königin …
Sie trug Dunkelheit wie ein Parfüm. Ihre Hörner krümmten sich wie alte Messer. Ihre rote Haut glänzte wie lackierte Sünde. Auf ihrem Arm saß ein schwarzer Rabe und pickte an einer Silberkette, die eng um ihr Handgelenk gewunden war. Sie fauchte mit einer Autorität, die nicht um Aufmerksamkeit bat, sondern sie an der Kehle packte, zubiss und „Meine“ flüsterte. „Nun“, murmelte Pym, der bereits alles seit seiner Kindheit bereute, „sieht aus, als wäre ich in eine königliche Tracht Prügel gestolpert.“ Die Königin erhob sich. Langsam. Bedächtig. Als wäre die Schwerkraft ihr Spielzeug. Ihre Augen, hell vor Wut und uralter Langeweile, hefteten sich auf seine. Ihre Lippen öffneten sich. Und als sie sprach, zerriss ihre Stimme die Luft wie Frost einen Grabstein.
„Du wagst es, hier einzudringen“, sagte sie, „mit Pisse an den Stiefeln und Kateratem im Maul?“ Pym blinzelte. „Genau genommen, Mylady, ist es nicht meine Pisse.“ Stille. Sogar der Rabe legte den Kopf schief, als wüsste er nicht, ob er lachen oder ihm die Eingeweide herausreißen sollte. Sie trat vor, die Schädel unter ihrem Thron knirschten wie trockene Frühstücksflocken. „Wessen Pisse ist es dann?“ „… Würdet Ihr mir glauben, wenn ich göttliches Eingreifen sage?“ Auf dem Verlassenen Boden gab es viele Arten zu sterben. Langsam, schreiend, während man sich selbst die Augen auskratzte. Schnell, wenn einem das Herz durch den Rücken gerissen wurde. Doch Pym, dieser Idiot, tat etwas, das seit fünfhundert Jahren niemand getan hatte:
Er brachte die Königin des Verlassenen Bodens zum Lachen. Es war kein angenehmer Laut. Es war ein Lachen, bei dem die Milz versuchte, den Körper durch die Wirbelsäule zu verlassen. Aber es war ein Lachen. Als sie fertig war, als ihr gezacktes Grinsen ihr Gesicht beinahe entzwei geteilt hatte, sagte sie: „Gut. Ich gebe dir eine Aufgabe.“ Pym seufzte. „Könnte es Bierholen sein? Darin bin ich ziemlich gut.“ „Nein“, sagte sie. „Du sollst mein Herz finden.“ „Mit Poesie habt Ihr es nicht so, oder?“
„Ich habe es vor sechs Jahrhunderten im Bauch eines Dämons vergraben. Finde es, bring es mir, und vielleicht lasse ich dich mit noch angewachsenen Genitalien gehen.“ Pym kratzte seine Stoppeln. „Klingt fair.“ Damit wandte sich die Königin um und verschwand im Nebel. Der Rabe blieb und beobachtete ihn. Beurteilte ihn. Überlegte vermutlich, ob er allein von Rattenfängerfleisch leben konnte. „Also, Vogel“, sagte Pym und rückte seinen Schritt zurecht. „Sieht aus, als gingen wir auf Herzjagd.“Der Dämonenbauch und das Haus, das Fußböden hasste
Pym hatte eine Lebensregel, und sie lautete: Folge keinen sprechenden Vögeln. Leider hatte die Königin ihm nicht gerade eine Wahl gelassen. Der Rabe krächzte einmal, schlug mit den Flügeln und glitt einen Pfad zwischen knorrigen, knochenfarbenen Bäumen entlang, die sich wie ein mit Wirbeln verstopfter Tunnel über ihnen wölbten. Der Boden unter Pyms Füßen pulsierte gelegentlich, als träumte er etwas Hässliches. Was er vermutlich tat. Die ganze Landschaft fühlte sich an wie das Innere des Dickdarms eines gescheiterten Gottes. Der Rabe sprach nicht. Aber er urteilte gründlich. Jedes Mal, wenn Pym stolperte, drehte er langsam den Kopf wie ein enttäuschter Bibliothekar. Jedes Mal, wenn Pym etwas Sarkastisches murmelte, krächzte er genau einmal — scharf und kurz, als ordnete er seinen Namen unter „Künftige Ausweidungen“ ein.
Nach zwei Stunden Marsch durch Nebel, so dicht, dass ihm die Zähne wehtaten, sah Pym den Dämon. Fairerweise war der Dämon vielleicht einmal eine Burg gewesen. Oder ein Berg. Oder eine Kathedrale. Jetzt war er alles drei und nichts davon. Er pulsierte wie ein lebendes Organ, mit Fenstern als Augen und Türen, die sich wie Münder mitten im Schrei öffneten und schlossen. Aus seinem Dach ragten Türme wie gebrochene Finger, und an den Seiten sickerte zäher, dunkler Götterblutsaft herab, der nach Reue, Zwiebeln und Verrat roch. „Die Königin weiß wirklich, wie man ein Herz vergräbt“, murmelte Pym.
Der Eingang war unbewacht, sofern man die Zahnwand nicht mitzählte, die alle dreißig Sekunden zuschnappte wie ein Metronom für Verdammte. Der Rabe landete auf einem schiefen Zaunpfahl und krächzte zweimal. Übersetzung: Na, gehst du rein oder was, du Arsch? Pym wartete, bis die Kieferwand sich öffnete, schoss hindurch und bereute sofort alles. Im Dämonenbauch war es noch schlimmer. Die Böden waren keine Böden. Es waren glitschige, pulsierende Membranen, die unter seinen Stiefeln schmatzten. Die Gänge verschoben sich. Mal waren sie zu eng, mal klafften sie zu kathedralengroßen Räumen auf, deren Decken aus sich windenden Würmern bestanden. Porträts blinzelten. Türen schrien, wenn man sie berührte. Und das Schlimmste: Das Gebäude hasste Schwerkraft.
Auf halbem Weg durch einen Flur fiel er nach oben. Er landete an der Decke, die sich sogleich in eine Treppe verwandelte, die sich wie Origami mit einer Panikattacke in sich selbst faltete. Er fluchte. Laut. Der Ort antwortete mit einem feuchten Rülpser und einer Wand, die versuchte, ihn abzulecken. „Ich war in saubereren Bordellen“, grunzte er. Schließlich fand er das Herz. Oder das, was davon übrig war.
Es schwebte in einer Kammer von der Größe eines Kirchenschiffs, in Glas eingeschlossen und in dicker gelbgrüner Flüssigkeit aufgehängt. Es pulsierte langsam, als erinnere es sich daran, wie man schlug. Schwarze Adern wanden sich hindurch, und geheimnisvolle Runen erhellten die Luft ringsum wie wütende Glühwürmchen. Das Herz umgab ein Kreis eiserner Obelisken. Vor jedem kniete ein Geschöpf, das sich am besten als „priesterförmiger Pilz mit Meinungen“ beschreiben ließ. Der Rabe landete neben Pym, irgendwie unbeeindruckt. Pym seufzte. „Nun. Entweder ist das die gruseligste Taufe der Welt oder ein Montag im Kalender der Königin.“
Er schlich hinein und achtete darauf, nicht auf die sich windenden roten Wurzeln zu treten, die aus den Obelisken in die Wände krochen. Sobald er das Glas berührte, stöhnte eines der knienden Dinge und hob das Gesicht. Es hatte keine Augen. Keinen Mund. Nur viele nässende Löcher und machte ein sehr feuchtes Geräusch, wenn es sich bewegte. „Ah. Das Begrüßungskomitee.“ Die Lage eskalierte rasch. Die Pilzpriester erhoben sich und schüttelten Stückchen heiligen Schleims ab. Sie zischten. Einer griff nach einem gebogenen Messer aus schreiendem Knochen. Pym zog einen Dolch aus seinem Gürtel — der, zugegeben, hauptsächlich zeremoniell war und meist zum Käseschneiden diente — und stürzte sich in den dümmsten Kampf seines Lebens.
Er stach einem in die Kniescheibe. Es quiekte wie ein Schwein aus Pilzen und explodierte in Sporen. Ein anderes sprang vor; Pym wich aus, stolperte versehentlich über eine Wurzel und landete mit dem Gesicht in etwas, das eindeutig kein Teppich war. Er rappelte sich auf, hieb, biss, verteilte Kopfstöße. Schließlich stand er keuchend und mit Schmiere bedeckt da, umgeben von drei toten Beinahe-Mönchen, während der Rabe ihn anstarrte, als überdächte er ihre gesamte Partnerschaft. „Verurteil mich nicht“, röchelte er. „Ich wurde für Ratten ausgebildet, nicht für dämonische Geistliche.“
Er packte das Herz. Die Runen schrien. Der Turm bebte. Draußen gab die Dämonenburg ein Geräusch von sich, als trete jemand auf einen Sack Organe. Die Flüssigkeit im Behälter begann zu kochen. Das Herz schlug schneller — jetzt war es lebendig, wütend und nass und pulsierend vor widerlicher Hitze. „Zeit zu gehen“, murmelte Pym und sprintete los, während der Boden schmolz und die Decke sich in ein Nest aus Zähnen verwandelte.
Alles verschwamm. Er rannte, duckte sich, fluchte, beschmutzte sich möglicherweise selbst — schon wieder und noch immer nicht seine Schuld — und brach schließlich durch die Kiefertür des Dämons, genau bevor sie hinter ihm in einer brüllenden Welle aus zerbrochener Architektur und Galle zusammenstürzte. Er brach im Schlamm zusammen und hielt das dampfende Herz im Glas noch immer wie einen heiligen Scheißhaufen in den Händen. Der Rabe landete neben ihm, krächzte einmal anerkennend und nickte zum Nebel. Die Königin wartete. Natürlich tat sie das. Und Pym hatte keine Ahnung, was zum Teufel sie mit diesem ekelhaften Klumpen uralten Zorns vorhatte — oder was sie mit ihm anstellen würde, weil er dumm genug gewesen war, tatsächlich erfolgreich zu sein.
Aber zum Teufel, jetzt würde er nicht mehr kneifen. „Gehen wir die Hoheit besuchen“, murmelte er und folgte dem Vogel in den Nebel.Die herzlose Königin und die BastardkroneDer Nebel verdichtete sich, während Pym ging. Er klebte an ihm wie ein nasser perverser Onkel. Mit jedem Schritt pulsierte das Herz heißer in seinen Armen und verlor kleine Tropfen uralten, kochenden Götterbluts auf sein Hemd. Seine Brustwarzen würden nie wieder dieselben sein. Hinter ihm stürzte die Dämonenburg in ein gurgelndes Erdloch, aus dem noch gelegentlich eine Hymne der Verzweiflung aufrülpste, die Pym seltsam eingängig fand.
Der Rabe kreiste voraus wie ein betrunkener Prophet und führte ihn schließlich zur Lichtung zurück — zu ihr. Die Königin des Verlassenen Bodens stand genau dort, wo er sie verlassen hatte, doch der Schädelthron hatte sich inzwischen vermehrt. Doppelt so viele Knochen. Dreifache Bedrohlichkeit. Auf ihrer Schulter saß ein zweiter Rabe, älter, kahler und irgendwie noch enttäuschter. „Du kehrst zurück“, sagte sie mit einem Blick, der Stein Blut weinen lassen konnte. „Und unversehrt.“ Pym hustete, wischte sich etwas Dämonenschleim vom Kinn und hob das Glas wie ein Idiot, der auf einem Metzgerkongress einen Fleischpreis vorführte. „Hab Euer Herz gefunden. Es war in einem riesigen schreienden Gebäude voller religiöser Pilze und schlechtem Geschmack.“
Diesmal lachte sie nicht. Stattdessen stieg sie die Schädelstufen mit einer Anmut hinab, die die Schwerkraft erröten ließ. Der Nebel rollte von ihr weg. Der Boden flüsterte: Sie geht, sie geht, sie geht. Die beiden Raben flankierten sie wie gefiederte Schatten. Als sie ihn erreichte, streckte sie eine einzelne krallenbewehrte Hand aus. Pym zögerte ein wenig. Denn in diesem Moment zuckte das Herz. Nicht wie etwas Sterbendes. Wie etwas Beobachtendes. Als wüsste es, dass dies keine bloße Lieferung war. Als wollte es noch ein wenig länger gehalten werden.
„… Ihr werdet es doch nicht essen, oder?“ Die Königin hob eine Braue. „Würde es etwas ändern?“ Er dachte nach. „Irgendwie schon, ja. Nach dieser letzten Pilzorgie bin ich emotional empfindlich und leicht angeekelt.“ Sie grinste. „Ich zeige dir, was ich damit tue.“ Sie nahm das Glas und zerdrückte es mit einer einzigen, unmöglich geschmeidigen Bewegung in der Handfläche. Glas und Flüssigkeit zischten, und das Herz fiel in ihre andere Hand, als hätte es darauf gewartet. Sie hob es über den Kopf. Der Himmel stöhnte. Die Schädel heulten. Ein schwarzer Blitz schlug wenige Schritte entfernt in die Erde und öffnete eine schreiende Grube voller jammernder nackter Anwälte — vermutlich.
Dann schob sie das Herz in ihre eigene Brust. Keine Wunde. Kein Schnitt. Nur reine Magie. Das Fleisch teilte sich wie alte Vorhänge und trank das Organ ein. Sie brüllte — nicht vor Schmerz, sondern vor Macht. Ihre Haut leuchtete von innen, heller als Feuer, röter als Rache. Der Wind kreischte. Bäume fingen Feuer. Raben explodierten in Federn und setzten sich als Skelettversionen ihrer selbst neu zusammen. Sie schwebte einige Zentimeter über dem Boden und sprach mit einer Stimme aus Eisen, Schatten und Sarkasmus. „ICH BIN GANZ.“ „Das ist … großartig“, sagte Pym und versuchte, sich nicht wieder anzupinkeln. „Also, sind wir fertig? Ihr seid geheilt, ich darf mit allen Fingern gehen?“
Sie schwebte sanft zum Boden zurück, ihre Gestalt verändert. Größer. Monströser. Königlicher. Sie war noch immer schön, aber so, wie ein Gewitter schön ist, kurz bevor es einen Tornado auf das eigene Haus loslässt. „Du hast mein Herz nicht bloß zurückgebracht“, sagte sie. „Du hast es berührt. Getragen. Ihm Wärme gegeben. Darüber geatmet. Das macht dich …“ Sie trat vor und legte eine krallenbewehrte Hand auf seine Brust. „… zu meinem Gemahl.“ „Entschuldigung, zu was jetzt?“ Sie schnippte mit den Fingern. Nebelketten schlangen sich um seine Glieder. In ihrer anderen Hand erschien eine Krone aus Knochen und Blut. Sie hielt sie mit amüsierter Drohung über seinen Kopf.
„Knie nieder, Rattenfänger.“ „Ich finde, das geht ein bisschen schnell—“ „Knie nieder und herrsche an meiner Seite, oder stirb mit deinen Eiern in einem Glas. Du hast die Wahl.“ Pym, ein anpassungsfähiger Mann, der an seinen Hoden nicht besonders hing, sank auf ein Knie. Die Krone fiel auf sein fettiges Haar. Sie zischte, biss und setzte sich dann zurecht. Zuerst spürte er nichts. Dann zu viel. Macht, ja — aber auch Geschichte. Jahrhunderte voller Krieg, Trauer, Wut, Verrat und sehr schlechter architektonischer Entscheidungen. „Au“, sagte er, als seine Wirbelsäule knackend eine königliche Haltung annahm. „Das kitzelt. Und brennt.“
Die Königin beugte sich zu ihm, die Lippen an seinem Ohr. „Du wirst dich daran gewöhnen. Oder beim Versuch verrotten.“ Der Nebel hob sich. Der Verlassene Boden veränderte sich. Er nahm ihn an. Schädel ordneten sich zu einem neuen Thron neben ihrem. Die Toten flüsterten Klatsch. Die Bäume verneigten sich. Die Raben nisteten in seinem Haar. Einer kackte ihm sanft und anerkennend auf die Schulter. Und einfach so wurde Pym, der Rattenfänger, zum König der Verdammten. Gemahl einer zornigen Göttin mit wiedergeborenem Herzen. Hüter des Nebels. Erbe von nichts, Herr über alles, was nicht existieren sollte. Er saß neben ihr, frisch majestätisch, bereits unter der Krone juckend, und fragte sich, ob Könige Bier anschreiben lassen durften.
Er beugte sich zu ihr. „Also“, flüsterte er, „jetzt, wo wir gemeinsam regieren, heißt das, wir teilen uns ein Badezimmer, oder …?“ Die Königin antwortete nicht. Aber sie lächelte. Und weit unter ihnen, in der schreienden Erde, begann sich etwas Neues zu regen.
Beansprucht euren Thron — oder wenigstens eure Wand
Wenn die Königin eure Fantasie so heimgesucht hat wie Pyms arme Unterwäsche, warum holt ihr sie euch nicht in all ihrer düsteren, filmreifen Pracht nach Hause? Dieses kraftvolle Bild — Queen of the Forsaken Soil — gibt es jetzt als Wandbehang für einen verfluchten Thronsaal, als Leinwanddruck voller gotischen Grauens, als Metalldruck, scharf genug, um Dämonen zu beschwören, oder als Acrylglasdruck, glatt genug, um einen Raben anzulocken. Wollt ihr etwas Interaktiveres? Wagt es, die Königin Stück für Stück mit diesem Dark-Fantasy-Puzzle zusammenzusetzen — perfekt für regnerische Nächte und einen leichten psychischen Zerfall. Lang lebe die Königin … vorzugsweise an eurer Wand.

The Snail Who Looked Twice at Trouble
The Gnome Who Swore the Mushroom Was Listening
The Seedpod That Fired Before Anyone Was Ready